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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 13:19:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Europäische Diskussionsplattform zur Waldpolitik gegründet</title>
			<link>http://www.wald2011.de/unser-waldkulturerbe/nachrichten/detailansicht-news/aktuell/europaeische-diskussionsplattform-zur-waldpolitik-gegruendet/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=15&#38;cHash=e53c267dfc1d0913fcc2e3e1e45ecf06</link>
			<description>Die Wälder Europas sind wertvolle Ökosysteme, Kohlenstoffspeicher, Erholungsräume und bedeutende Rohstofflieferanten zugleich. Als Klimaschützer und Rohstoffproduzent gewinnt der Wald zunehmend an Bedeutung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um die unterschiedlichen Anforderungen an die Wälder Europas noch besser in Einklang bringen zu können, wurde heute in Brüssel mit „ThinkForest“ eine neue Diskussionsplattform zur Waldpolitik in Europa gegründet. Die Plattform soll Politik und Wissenschaft zusammenbringen und Transparenz über alle relevanten Daten, Fakten und Prozesse herstellen.
„Mit der neuen Plattform ThinkForest etablieren wir einen europäischen Dialog über die verschiedenen Ansprüche an den Wald und erweitern gleichzeitig das Wissen über unsere Wälder. Die Wälder in Europa prägen unsere Kulturlandschaft, sind vielfältig und haben eine ebenso vielfältige Bedeutung: Natur- und Artenschutz, Klimaschutz und das Erholungsbedürfnis der Bürger werden bei der nachhaltigen Waldbewirtschaftung, wie sie in Europa praktiziert wird, ebenso berücksichtigt wie der drängende Bedarf an nachwachsenden Rohstoffen. Wir brauchen eine gesunde Forstwirtschaft, denn nur nachhaltig bewirtschaftete Wälder können die zahlreichen Anforderungen unserer Gesellschaft erfüllen“, sagte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner bei der Eröffnungsveranstaltung am Dienstag in Brüssel. 
Der im internationalen Vergleich sehr gute Zustand der europäischen Wälder sei das maßgebliche Verdienst von Generationen verantwortungsvoll und nachhaltig wirtschaftender Forstleute und Waldbesitzer, so die Ministerin. Für deren Wirken gelte es auch künftig verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen, da mehr als die Hälfte der Wälder sich in Privatbesitz befinden. Die Privatwaldbesitzer leisten wertvolle Beiträge für Einkommen und Wertschöpfung im ländlichen Raum. 
Rund 42 Prozent der Fläche der Europäischen Union sind mit Wald bedeckt. Dies entspricht einer Größe von 177 Millionen Hektar. Davon sind rund 60 Prozent Privatwald. Deutschland zählt mit seinen großen Holzvorräten und seinen elf Millionen Hektar Wald zu einem der wichtigsten Wald- und Holzländer Europas. So verzeichnet die Forst- und Holzbranche in Deutschland einen Umsatz von jährlich 170 Milliarden Euro und beschäftigt über 1,2 Millionen Menschen. Zusätzlich wird allein durch den CO2-Speicher Wald und die Holzverwendung in Deutschland die Atmosphäre jährlich um 125.000.000 Tonnen Kohlenstoffdioxid (CO2) entlastet. 
Weitere Informationen unter <link http://www.bmelv.de/waldpolitik _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">www.bmelv.de/waldpolitik</link>
Quelle: <link http://www.bmelv.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/2012/136-AI-ThinkForest.html;jsessionid=C1B36D84F78E5321595DC5540150605B.2_cid238 _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">BMELV</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesministerin Aigner startet Waldmobiltour 2012</title>
			<link>http://www.wald2011.de/unser-waldkulturerbe/nachrichten/detailansicht-news/aktuell/bundesministerin-aigner-startet-waldmobiltour-2012-1/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=02&#38;cHash=c0a76b698ef105990509eacbc95bdeb6</link>
			<description>Rund sieben Milliarden Bäume wachsen in Deutschlands Wäldern. Um Schülerinnen und Schülern den vielfachen Nutzen der Wälder besser vor Augen zu führen, hat Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am heutigen Mittwoch die Waldmobiltour &quot;SOKO Wald 2012&quot; gestartet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rund sieben Milliarden Bäume wachsen in Deutschlands Wäldern. Umgerechnet auf jeden Bürger entspricht dies etwa 85 Bäumen - ein kleines Wäldchen für jeden Einwohner Deutschlands. Das geht aus einer aktuellen Statistik des Bundeslandwirtschafts- ministeriums hervor. Um auch Schülerinnen und Schülern den vielfachen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Nutzen der Wälder besser vor Augen zu führen, hat Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am heutigen Mittwoch die Waldmobiltour &quot;SOKO Wald 2012&quot; gestartet. 
Gemeinsam mit Sechstklässlern der Wedding-Grundschule in Berlin begab sich die Ministerin auf die Suche nach den Spuren des Waldes in der Stadt. Die mit Kameras und Diktiergeräten ausgerüsteten Schülerinnen und Schüler erlebten dabei so manche Überraschung - etwa, dass auch in Fußbällen ein Stück Wald stecken kann. Denn für deren Herstellung wird unter anderem Kautschuk verwendet, der aus dem Saft des gleichnamigen Baumes gewonnen wird.
Studien zum Internationalen Jahr der Wälder 2011 hatten gezeigt, dass immer weniger Kinder und Jugendliche sich mit dem Wald und seiner Bedeutung beschäftigen. Deshalb entwickelte die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) mit der &quot;SOKO Wald&quot; ein &quot;fahrendes Klassenzimmer&quot; mit einem speziell auf Schulen ausgerichteten waldpädagogischen Bildungskonzept. Damit konnten bereits im vergangenen Jahr über 5.000 Schülerinnen und Schüler den Wald und seine vielseitige Bedeutung auf spielerische Weise näher kennen lernen.
&quot;Der Wald ist ein Alleskönner - er ist Erholungsraum, Naturschutz und Wirtschaftsfaktor zugleich. Viele Kinder in Deutschland wachsen in einer städtischen Umgebung auf und haben nicht immer die Möglichkeit, den Wald zu erleben und die Tiere des Waldes in freier Wildbahn zu beobachten. Deshalb möchten wir mit dem Waldmobil den Wald und unser Waldkulturerbe zu den Kindern in die Schulen bringen&quot;, sagte Aigner beim diesjährigen Start der Tour in Berlin. Von dort aus wird das Waldmobil in den kommenden Monaten über 40 Städte besuchen.
Die genauen Tourdaten des Waldmobils finden Sie auf den folgenden Internetseiten:
<link http://www.waldkulturerbe.de/waldmobiltour _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster">www.waldkulturerbe.de/waldmobiltour</link> und <link http://www.sdw.de/ _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster">www.sdw.de</link>
Dort können sich auch interessierte Schulen, Vereine und Gruppen in den entsprechenden Städten für einen Termin anmelden.
Hier können Sie <link 1074>Pressefotos der Veranstaltung</link> herunterladen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BMELV startet Bildungsaktionen für Schulkinder</title>
			<link>http://www.wald2011.de/unser-waldkulturerbe/nachrichten/detailansicht-news/aktuell/bundeslandwirtschaftsministerium-startet-bildungsaktionen-fuer-schulkinder-1/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=24&#38;cHash=a63a877fac63c8549c0efa4a28353669</link>
			<description>Studien zum Internationalen Jahr der Wälder 2011 hatten gezeigt, dass immer weniger Kinder und Jugendliche sich mit dem Wald und seiner umwelt- und gesellschaftlichen Bedeutung beschäftigen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Bundesministerium wendet sich deshalb mit Informationen gezielt an Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte. So wurde jetzt die Adaption der erfolgreichen und bisher über 180.000 mal heruntergeladenen kostenfreien „Waldfibel“ als Windows-Programm veröffentlicht. Sie ist für den Einsatz im Schulunterricht bestimmt.&nbsp;&nbsp; 
Der Wald ist ein Alleskönner – er ist Erholungsraum, Naturschutz und Wirtschaftsfaktor zugleich. Und er ist ein wichtiges Thema im Schulunterricht: Die Waldfibel kann den Unterricht ergänzen, indem sie die besondere Vielfalt und Aufgaben unserer Wälder spielerisch vermittelt. Die Waldfibel ist bereits als Broschüre und App für Smartphones kostenfrei erhältlich. Neben Beschreibungen zu Tier- und Pflanzenarten enthält sie vor allem wissenswerte Tipps zum Umgang mit dem Wald. Mit dem Baumquiz, dem Waldquiz und den Tierstimmen erweitert die Anwendung die Broschüre um eine interaktive Ebene.&nbsp;&nbsp; 
Eine weitere Bildungsaktion des BMELV ist die Deutschlandtour der Waldmobile in Kooperation mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. Sie startet am Dienstag, 2. Mai, in Berlin. Die Waldmobile werden bundesweit über 40 Städte besuchen, um den Wald auch in der Stadt erlebbar zu machen. Schülerinnen und Schülern werden dabei eingeladen, mit Kameras und Diktiergeräten den besonderen Einfluss des Waldes im Alltag zu entdecken.
Hinweis:&nbsp; 
Die Waldfibel ist als kostenloses Programm für Windows Rechner mit dem Betriebssystem Windows XP, Windows Vista und Windows 7 unter www.bmelv.de/waldfibel und unter www.waldkulturerbe.de erhältlich.&nbsp;&nbsp; 
Die Waldfibel als kostenfreie Broschüre kann über www.bmelv.de/waldfibel bestellt werden, die Applikation ist im Apple iTunes-Store sowie im Android-Market erhältlich. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 17:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Waldkulturerbe entdecken am Internationalen Tag des Waldes</title>
			<link>http://www.wald2011.de/unser-waldkulturerbe/nachrichten/detailansicht-news/aktuell/waldkulturerbe-entdecken-am-internationalen-tag-des-waldes/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=20&#38;cHash=6bb978e7ef255c7dc012da953921b474</link>
			<description>Am 21. März ist der Internationale Tag des Waldes. Einige Partner bieten zu diesem Termin besondere Veranstaltungen an: Ein Frühlingsfest mit Douglasientee und Wildkräutersuppe am Lagerfeuer oder eine abenteuerliche Wanderung durch den Nationalpark Hochharz.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Walderlebniszentrum Gramschatzer Wald führt am 21. März eine Exkursion zum Baum des Jahres 2012, der Lärche, durch. Im Hochharz kann mit einem Ranger über Moore, Klippen und Bäche gewandert werden. Die Stiftung WaldWelten in Eberswalde feiert den Internationalen Tag des Waldes mit einem Frühlingsfest: Am Lagerfeuer können können Stockbrot, Douglasientee und Wildkräutersuppe genossen werden. Der Frühling wird mit Tanz und Gesang willkommen geheißen.
Doch nicht nur am Internationalen Tag des Waldes, auch an anderen Tagen und vor allem an den Wochenenden bieten die Partner im Veranstaltungskalender auf wald2011.de interessante Exkursionen in den Wald an: Pflanzenfreunde entdecken Frühblüher unter Bäumen, kleine Walddetektive begeben sich auf Tierspurensuche und Abenteuerlustige proben das Survivaltraining im Wald. Etwas ruhiger geht es beim Osterbasteln mit Naturmaterialien für Familien oder beim kreativen Werkeln mit Reisig zu.
Hier finden Sie weitere <link 406>Waldveranstaltungen</link>. 
Vor genau einem Jahr, am 21. März 2011, startete die deutsche Kampagne zum Internationalen Jahr der Wälder 2011 unter dem Motto &quot;Entdecken Sie unser Waldkulturerbe&quot;. Mit einer zentralen Auftaktveranstaltung in Berlin und zahlreichen Aktionen der Partner wurde das UN-Jahr in Deutschland eingeläutet.
Das Internationales Jahr der Wälder 2011 ist zwar vorüber, doch unter dem Motto &quot;Entdecken Sie unser Waldkulturerbe&quot; informiert die Website wald2011.de weiterhin über Veranstaltungen, Neuigkeiten und Interessantes aus dem Wald.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 11:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forsttechnik-Preis des BMELV</title>
			<link>http://www.wald2011.de/unser-waldkulturerbe/nachrichten/detailansicht-news/aktuell/noch-bis-zum-31-maerz-bewerben-forsttechnik-preis-des-bmelv/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=05&#38;cHash=2a51bf3d96f97129ed510135f076f80b</link>
			<description>Noch bis Ende März 2012 können sich Hersteller von Holzerntetechnik aus dem In- und Ausland für den Preis des BMELV für hervorragende Forsttechnik zum Einsatz im Kleinprivatwald bewerben. Die Preisverleihung findet bei der 16. KWF-Tagung vom 13.-16. Juni 2012 in Bopfingen statt.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Deutschland verfügt über fast 11 Millionen Hektar Waldflächen. Annähernd die Hälfte dieser Wälder sind im Eigentum von knapp 2 Millionen Wald besitzenden Familien. Diese Wälder erfüllen für die Eigentümer vielfältige Funktionen. Während sie bei einem Teil durch nachhaltige Nutzung einen Beitrag zum Familieneinkommen leisten können, dienen sie anderen als &quot;Sparkasse&quot;, als Brennholzvorrat, als Erholungsraum oder auch als &quot;ökologisches Gewissen&quot;.</p>
<p class="MsoNormal">Durch die intensive Diskussion über aktuelle Umweltbedrohungen wie zum Beispiel den Klimawandel aber auch die Werbung für eine stärkere Holznutzung gerade im vorratsreichen Kleinprivatwald, hat eine Rückbesinnung auf Holz als Baumaterial und vor allem als erneuerbarer Energieträger stattgefunden. Damit sind die Nutzungen des Rohstoffes Holz wieder stärker in den Vordergrund gerückt, die von den Waldbesitzern zunehmend auch als aktive Freizeitbeschäftigung in gesundem Umfeld gesehen werden.</p>
<p class="MsoNormal">Von den Waldbesitzern wird dann häufig unterschiedliches forsttechnisches Gerät eingesetzt, an das jedoch spezielle Anforderungen gestellt werden:</p>
<ul><li class="MsoNormal">besonders hohe Anforderungen an die <strong>Arbeitssicherheit</strong>, weil es sich vielfach nicht um Profis der Waldarbeit handelt,</li><li class="MsoNormal">besonders hohe Anforderungen an den <strong>Komfort</strong>, weil die Nutzer häufig untrainiert sind,</li><li class="MsoNormal">besonders <strong>robuste Technik</strong>, die einfach in der Handhabung ist, weil die Einarbeitungszeiten meist nur kurz sind,</li><li class="MsoNormal"><strong>geringer Aufwand für Pflege und Wartung</strong>, weil die Nutzer keine Technikspezialisten sind,</li><li class="MsoNormal"><strong>begrenzte Kosten</strong>, weil keine Abschreibungen vorgenommen werden können und auch keine umfangreichen Investitionsmittel zur Verfügung stehen, da die Arbeit im Wald nur als Nebenerwerb, Eigenversorgung oder Hobby betrieben wird.</li></ul>
<p class="MsoNormal"><strong>Ziel</strong></p>
<p class="MsoNormal">Anknüpfend an den Erfolg des erstmalig 2008 vergebenen BMELV-Preises, verfolgt das Bundeslandwirtschaftsministerium mit diesem Preis das Ziel, Forsttechnik auszuzeichnen, die die o.g. Anforderungen in besonderem Maße erfüllt und damit geeignet ist für den Einsatz im (Klein)Privatwald. Die Nutzung dieser Technik hat in der Regel die Mobilisierung zusätzlicher Holzmengen zur Folge, die dazu beitragen, den gestiegenen Bedarf an Holz zu decken.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Der BMELV- Preis leistet zudem einen Beitrag zur Umsetzung der Charta für Holz.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Dotierung</strong></p>
<p class="MsoNormal">Das BMELV dotiert diesen zum zweiten Mal ausgelobten Preis insgesamt mit 10.000,- €. Die Höhe des Preisgeldes ist auf <strong>maximal 2500,- € je Preisträger</strong> beschränkt.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Vergabe</strong></p>
<p class="MsoNormal">Die Vergabe der Preise erfolgt am 16. Juni 2012 im Rahmen der 16. KWF-Tagung (13. bis 16. Juni 2012), die in Bopfingen (BW) stattfinden wird. Eine Verteilung des Gesamtpreisgeldes auf mehr als 4 Preisträger bleibt der Jury vorbehalten.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Bewerbung und Fristen</strong></p>
<p class="MsoNormal">Um den Preis können sich Hersteller von Holzerntetechnik aus dem In- und Ausland bewerben, deren Produkte in besonderer Weise die o.g. Anforderungen erfüllen und damit im (Klein)Privatwald zum Einsatz kommen können. Die Technik sollte nicht länger als 12 Monate am Markt erhältlich sein bzw. noch auf den Markt kommen. Über die übersandten Vorschläge wird eine vom KWF einzusetzende Jury beraten.</p>
<p class="MsoNormal">Dafür sollten die Hersteller ihren Vorschlag in einem verschlossenen Umschlag, versehen mit dem Stichwort &quot;BMELV-Forsttechnikpreis&quot; bis spätestens zum <strong>31. März 2012</strong> an das KWF senden:</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik</strong></p>
<p class="MsoNormal">Spremberger Straße 1<br /> 64823 Groß-Umstadt</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Weitere Informationen zum Wettbewerb:</strong></p>
<p class="MsoNormal"><link http://www.kwf-online.de/ _blank "external a11y-focus" Öffnet&nbsp;neues&nbsp;Fenster>Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik </link></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Quelle: <link http://www.bmelv.de/SharedDocs/Standardartikel/Landwirtschaft/Wald-Jagd/ForsttechnikPreis.html _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">BMELV</link></strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 13:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundeswettbewerb für Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen gestartet</title>
			<link>http://www.wald2011.de/unser-waldkulturerbe/nachrichten/detailansicht-news/aktuell/bundeslandwirtschaftsministerium-startet-wettbewerb-fuer-bauen-mit-nachwachsenden-rohstoffen/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=24&#38;cHash=fafa8ac21e16927bb6ff0d18de9838aa</link>
			<description>Der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, Peter Bleser, hat am Freitag im Rahmen der Tagung &quot;Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen&quot; den Bundeswettbewerb &quot;HolzbauPlus&quot; gestartet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bauherren, die mit Holz oder anderen Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen auf innovative Art und Weise einen Neubau realisiert oder einen Altbau saniert haben, können sich mit ihrem Projekt um einen der Preise im Gesamtwert von 37.500 Euro bewerben. &quot;Mit dem vom Bundeslandwirtschafts-ministerium initiierten Wettbewerb wollen wir zeigen, wie leistungsfähig Baustoffe und Energieträger aus nachwachsenden Rohstoffen sind. Der Wettbewerb präsentiert vorbildliche Lösungen, die andere Bauherren auf neue Ideen bringen können&quot;, sagte Bleser in Berlin.
Der Bundeswettbewerb &quot;HolzbauPlus&quot; umfasst alle Aspekte des Bauens mit nachwachsenden Rohstoffen. Neben dem Einsatz von Holz in der Konstruktion soll er unter anderem die Verwendungsmöglichkeiten von alternativen Dämm- und Ausbaustoffen sowie Naturfarben aufzeigen und Anregungen für Fassadenlösungen oder Innenraumgestaltungen geben - alles auf Basis nachwachsender Rohstoffe. Eine energetische Nutzung nachwachsender Rohstoffe rundet die ganzheitliche Idee der Nachhaltigkeit ab.<br /><br />Teilnahmeberechtigt sind Bauvorhaben innerhalb Deutschlands, deren Fertigstellung zwischen dem 1. November 2010 und dem 31. Oktober 2012 liegt. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2012. Im Anschluss wählt eine unabhängige Jury diejenigen Projekte aus, die gestalterisch, konzeptionell und technologisch in besonderer Weise das Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen demonstrieren. Die Bauherren der jeweiligen Projekte erhalten ein Preisgeld. Architekten, Fachplaner und Bauunternehmen bekommen für ihre planerische und bauliche Leistung eine Auszeichnung.<br /><br />Weitere Informationen zum Wettbewerb erhalten Sie unter <link http://www.holzbauplus-wettbewerb.info/ _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">www.holzbauplus-wettbewerb.info</link>.
Hier können Sie die <link fileadmin/SITE_MASTER/content/Dokumente/Downloads/Pressemitteilungen/BMELV-Bauen-mit-Holz.pdf - download Downloadlink>Pressemitteilung als PDF-Datei</link> herunterladen.
<em>Quelle: <link http://www.bmelv.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/2012/55-BL-Bauen-mit-Holz.html _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">Pressemitteilung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz</link></em>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 14:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abschlussfeier des Internationalen Jahres der Wälder in New York</title>
			<link>http://www.wald2011.de/unser-waldkulturerbe/nachrichten/detailansicht-news/aktuell/abschlussfeier-des-internationalen-jahres-der-waelder-in-new-york/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;cHash=92163910d742fa53e89f5014e06f75a8</link>
			<description>Am Donnerstag, dem 9. Februar 2012, wurde in New York das Internationale Jahr der Wälder mit einem großen Festakt beschlossen. Gleichzeitig wurden auch die &quot;Forest Heroes&quot; wegen ihres unermüdlichen Einsatzes für die Wälder ausgezeichnet. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Jahr 2011 sollte der Resolution der Vereinten Nationen zufolge auf die besondere Verantwortung der Menschen für die weltweit rund vier Milliarden Hektar Wald (entspricht 31 Prozent der weltweiten Landfläche) hinweisen. Ein Aufruf, dem global viele Menschen gefolgt sind.
Allein in Deutschland haben sich mehr als 1.000 Kampagnenpartner unter dem Motto &quot;Entdecken Sie unser Waldkulturerbe&quot; beteiligt und ein sehr positives Resümee gezogen.&nbsp; (<link 895>Einen Überblick über die Erfahrungen unserer Partner finden Sie hier</link>.)
In New York fand das Jahr am Donnerstag, dem 9. Februar 2012, seinen feierlichen Abschluss. Während der Veranstaltung wurden sechs <link http://www.un.org/en/events/iyof2011/forests-for-people/awards-and-contests/forest-heroes-programme-and-award/ _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">Forest Heroes</link> (Waldhelden) ausgezeichnet. Die Auszeichnung, die Menschen verliehen werden sollte, die sich unermüdlich für den Schutz, den Erhalt und die Pflege des Waldes einsetzen, wurde sechs Menschen aus fünf Kontinenten verliehen.&nbsp;
Die Geehrten sind Paul Nzegha Mzeka aus Kamerun, Shigeatsu Hatakeyama aus Japan, Anatoly Lebedev aus Russland, Mr. Paulo Adario aus Brazilien sowie Rhiannon Tomtishen und Madison Vorva aus den USA. Mehr Informationen zu den Preisträgern finden Sie <link http://www.un.org/en/events/iyof2011/forests-for-people/awards-and-contests/award-winners/ _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">hier</link> in englischer Sprache.
Gleichzeitig wurden auch die Gewinner des Schreibwettbewerbs des <link http://www.un.org/en/events/iyof2011/forests-for-people/awards-and-contests/upu-letter-writing-contest/ _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">Weltpostvereins UPU</link> und des Kindermalwettbewerbs &quot;<link http://www.un.org/en/events/iyof2011/forests-for-people/awards-and-contests/childrens-art-contest/ _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">Celebrate the Forests</link>” der Gabarron Foundation geehrt. 
Quelle: <link http://www.un.org/en/events/iyof2011/campaign-tools/photographs-videos/closing-ceremony/ _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">Vereinte Nationen</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Strategie soll Wald auf die Zukunft vorbereiten</title>
			<link>http://www.bundestag.de/presse/hib/2012_02/2012_068/01.html</link>
			<description>In einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Deutschen Bundestag debattierten am 8. Februar die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände, der BUND und der Bund Deutscher Forstleute über die &quot;Waldstrategie 2020&quot; der Bundesregierung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ergebnisse der Waldzustandserhebung veröffentlicht</title>
			<link>http://www.wald2011.de/unser-waldkulturerbe/nachrichten/detailansicht-news/aktuell/bundeslandwirtschaftsministerium-veroeffentlicht-die-ergebnisse-der-waldzustandserhebung/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=02&#38;cHash=470b7dcfce1383a29b94cb3817d64086</link>
			<description>Am 2. Februar 2012 veröffentlichte das Bundeslandwirtschaftsministerium die aktuellen Zahlen: Zustand der Buchen hat sich 2011 verschlechtert, Fichte und Kiefer nahezu unverändert, deutliche Erholung der Eichen-Bestände </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Zustand des Waldes in Deutschland hat sich 2011 im Vergleich zum Vorjahr leicht verschlechtert. Das geht aus der jüngsten Waldzustandserhebung hervor, die das Bundes- landwirtschaftsministerium am Donnerstag in Berlin veröffentlicht hat. Demnach zeigten 35 Prozent aller Bäume leichte Schäden an der Baumkrone (Schadstufe 1). Im Vorjahr waren es in dieser Kategorie noch 39 Prozent der Bäume. Deutliche Kronenverlichtungen (Schadstufe 2 bis 4) sind mittlerweile bei 28 Prozent der Bäume festzustellen, das entspricht gegenüber 2010 einem Anstieg um fünf Prozentpunkte. Bei 37 Prozent der Bäume gab es keine Schäden (2010: 38 Prozent). 
Die Verschlechterung ist vor allem auf die starke Zunahme der Verlichtung bei der Buche zurückzuführen. Hauptursache hierfür ist die üppige Bildung von Früchten. Dieser natürliche Prozess dient der Fortpflanzung, bremst aber den Holzzuwachs und führt zu einer vermehrten Baumkronenverlichtung. Über 90 Prozent der Buchen im fortpflanzungsfähigen Alter trugen 2011 Bucheckern. Durch die Beteiligung fast aller Bäume an Blüte und Fruchtbildung ergeben sich besonders viele Möglichkeiten zur Neukombination des Erbguts, was für die Anpassungsfähigkeit künftiger Waldgenerationen an Klimaveränderungen von großer Bedeutung ist. Auch viele andere Baumarten haben 2011 reichlich Früchte bzw. Samen getragen.
Ein Drittel der Landesfläche in Deutschland besteht aus Wald (11,1 Millionen Hektar). Die häufigsten Baumarten in Deutschland sind die Nadelbäume Fichte (28 Prozent) und Kiefer (24 Prozent), gefolgt von den Laubbäumen Buche (15 Prozent) und Eiche (10 Prozent). Alle vier Baumarten nehmen zusammen rund drei Viertel der Waldfläche ein. 
<strong>Die Ergebnisse der Waldzustandserhebung im Einzelnen: </strong>
Die Einschätzung der Kronenverlichtung erfolgt im Vergleich zu einem voll benadelten bzw. voll belaubten gesunden Baum der jeweiligen Art in mehreren Stufen. Die Schadstufen 2, 3 und 4 werden der Kategorie „deutliche Kronenverlichtungen“ zugeordnet. Das entspricht einer Kronenverlichtung von mehr als 25 Prozent. Schadstufe 1 mit Kronenverlichtungen zwischen 11 und 25 Prozent gilt als Warnstufe. Schadstufe 0 umfasst alle Bäume mit weniger als zehn Prozent Kronenverlichtung. 
Bei den Hauptbaumarten ergaben sich im Einzelnen folgende Entwicklungen:
<ul><li>Bei der Fichte beträgt der Anteil der deutlichen Kronenverlichtungen 27 Prozent (2010: 26 Prozent). Der Anteil ohne Kronenverlichtung beträgt gegenüber dem Vorjahr unverändert 40 Prozent. Die mittlere Kronenverlichtung ist von 18,7 auf 19,1 Prozent geringfügig gestiegen.</li><li>Die Kiefer zeigt unverändert einen Anteil deutlicher Kronenverlichtungen von 13 Prozent. Ohne Verlichtung waren 45 Prozent (2010: 44 Prozent). Die mittlere Kronenverlichtung zeigt mit 15,6 Prozent nur wenig Veränderung (2010: 16,0 Prozent).</li><li>Bei der Buche übertrifft der Anteil der deutlichen Kronenverlichtungen mit 57 Prozent den bisherigen Höchststand von 2004. Gegenüber dem Vorjahr (2010: 33 Prozent) ist dies eine Zunahme um 24 Prozentpunkte. Nur noch 12 Prozent waren ohne Verlichtung (2010: 20 Prozent). Die mittlere Kronenverlichtung stieg auf 30,4 Prozent (2010: 23,3 Prozent).</li><li>Die Eiche hat sich gegenüber dem Vorjahr deutlich erholt. Der Anteil der deutlichen Kronenverlichtungen verringerte sich um 10 Prozentpunkte auf 41 Prozent (2010: 51 Prozent). Ohne Verlichtung waren 21 Prozent (2010: 17 Prozent) der Eichen. Die mittlere Kronenverlichtung hat sich von 29,6 Prozent auf 26,3 Prozent vermindert. </li></ul>
Die bundesweite Waldzustandserhebung wird seit 1984 jährlich von den Ländern basierend auf einem systematischen Netz von Stichproben vorgenommen. Das Bundesergebnis wird aus den von den Ländern bereitgestellten Rohdaten am Institut für Waldökologie und Waldinventuren des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vTI) berechnet. Durch die regelmäßigen Stichprobenerhebungen beim Kronenzustand können Veränderungen erkannt und Risiken bewertet werden. Die Informationen sind eine wichtige Grundlage für forst- und umweltpolitische Entscheidungen zum Schutz des Waldes.
Weitere Informationen sowie die Ergebnisse der einzelnen Bundesländer erhalten Sie unter <link http://www.bmelv.de/waldzustand2011 _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">www.bmelv.de/waldzustand2011</link>.
Quelle: <link http://www.bmelv.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/2012/32-Waldzustandserhebung2011.html?utm_medium=twitter&utm_source=twitterfeed _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">BMELV</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:22:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Partner ziehen positive Bilanz</title>
			<link>http://www.wald2011.de/unser-waldkulturerbe/bilanzen-der-partner/</link>
			<description>Mehr als 1.000 Kampagnenpartner haben sich bundesweit unter dem Motto &quot;Entdecken Sie unser Waldkulturerbe&quot; am Internationalen Jahr der Wälder 2011 beteiligt. Am Jahresende zogen zahlreiche von ihnen ein positives Resümee.</description>
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			<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 09:50:00 +0100</pubDate>
			
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